Du bist nicht allein: Pädagogische Begleitung im Freiwilligendienst

Wenn du ein FSJ, FÖJ oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) machst, bist du nicht allein auf dich gestellt. Bei unseren Organisationen und in den Einsatzstellen gibt es Menschen, die dich unterstützen. Du lernst andere Freiwillige kennen, mit denen du dich austauschen kannst. Auf Seminaren bildest du dich fachlich und persönlich weiter.


Im Freiwilligendienst sind Menschen für dich da

  • Ansprechpersonen beim Träger
    Für deine organisatorischen Fragen und auch bei persönlichen Problemen helfen dir Ansprechpersonen bei den Organisationen, die auch Träger genannt werden. Du lernst Pädagoginnen und Pädagogen auf Seminaren kennen, an die du dich während deinem freiwilligen Jahr jederzeit wenden kannst. Sie helfen dir eine Lösung zu finden, falls es Probleme geben sollte.
     
  • Ansprechpersonen in der Einsatzstelle:
    In deiner Einsatzstelle wirst du von erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eingearbeitet. Sie unterstützen und fördern dich. Sie stehen dir auch bei, falls es Probleme gibt oder du dir Sorgen machst.

 

Seminare für Freiwillige: 
Gemeinsam für die Praxis und fürs Leben lernen

Ein Freiwilligendienst ist auch ein Bildungs- und Orientierungsjahr. Das bedeutet: Wenn du ein FSJ, FÖJ oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) machst, wirst du in deiner persönlichen Entwicklung gefördert. Seminare ergänzen das praktische Arbeiten in der Einsatzstelle.
 

Was genau ist ein Seminar?

Ein Seminar ist eine Weiterbildung, man könnte das auch als Workshop bezeichnen. Wenn du einen Freiwilligendienst machst, lädt dich dein Träger zu Seminaren ein. Sie gelten als Arbeitszeit, die Teilnahme ist Pflicht. Aber keine Sorge: Seminare machen Spaß. 

Bei den Seminaren geht es auch darum, andere Freiwillige zu treffen. Ihr tauscht Erfahrungen aus, sprecht über euren Freiwilligendienst, schließt Freundschaften. Und ihr unternehmt zusammen auch einiges. Das Schöne ist, die Inhalte der Seminare bestimmen die Freiwilligen mit. 

In den Seminaren bekommst du fachliches Wissen vermittelt, das dir bei deiner praktischen Arbeit in der Einsatzstelle hilft. Du beschäftigst dich mit aktuellen gesellschaftlichen Themen und lernst soziale Kompetenzen, die dich in deiner persönlichen Entwicklung weiterbringen. In den Seminaren macht ihr euch auch Gedanken, wie es nach dem FSJ, FÖJ oder BFD weitergehen kann.

 

Themen bei Seminaren können zum Beispiel sein:

  • Persönliche Entwicklung: 
    Du lernst unter anderem, dich selber besser zu organisieren, Verantwortung zu übernehmen und aktiv dein Leben zu gestalten. 

     
  • Soziale Bildung: 
    Du übst dich darin, Konflikte mit anderen Menschen zu lösen. Du lernst, wie Kommunikation gelingt, wie das Arbeiten im Team gut funktioniert. 

     
  • Arbeitswelt: 
    Du lernst Berufsfelder kennen. Probleme aus dem praktischen Arbeitsalltag werden reflektiert. Du setzt dich mit eigenen beruflichen Perspektiven auseinander.

     
  • Politische Bildung:
    Aktuelle Ereignisse werden diskutiert. Du lernst unterschiedliche Standpunkte kennen, Kompromisse auszuhandeln und wie du aktiv gesellschaftliche Verantwortung übernehmen kannst.

     
  • Religion und Gesellschaft: 
    Du setzt dich mit Formen der Spiritualität, der eigenen religiösen Biografie sowie mit dem Verhältnis von Staat und Religion auseinander. 

     
  • Kulturelle Vielfalt: 
    Du lernst, mit Menschen umzugehen, die eine andere kulturelle Prägung, Religion, Weltanschauung, Lebensart haben. 

     
  • Umwelt und Nachhaltigkeit: 
    Du lernst, wie Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft miteinander zusammenhängen. Und wie wichtig zukunftsorientiertes Denken und Handeln sind. 


 

Wie oft finden Seminare statt?

Wenn du einen zwölfmonatigen Freiwilligendienst machst, nimmst du an mindestens 25 Seminar-Tagen teil. Sie finden in der Regel als mehrtägige Blockseminare über das Jahr verteilt statt. Dein Träger informiert dich über die Termine und lädt dich ein. Die Teilnahme ist Pflicht. Wenn ein Seminar stattfindet, wirst du für die Zeit von der Einsatzstelle freigestellt. 

 

Last-Minute Angebote

Turin
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11 - 12 Monate
Verfügbar ab
Verfügbar ab:
September / Oktober 2020
Mindestalter:
18
Führerschein erwünscht:
Nein
Unterkunft vorhanden:
Ja
Teilzeit möglich:
Nein
Scicli
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11 - 12 Monate
Verfügbar ab
Verfügbar ab:
September / Oktober 2020
Mindestalter:
18
Führerschein erwünscht:
Nein
Unterkunft vorhanden:
Ja
Teilzeit möglich:
Nein
CH-Riehen
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6-12 Monate
Mindestalter:
18 Jahre
Führerschein erwünscht:
Nein
Unterkunft vorhanden:
Ja
Teilzeit möglich:
Nein
-
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12 Monate
Mindestalter:
18 Jahre
Führerschein erwünscht:
Nein
Unterkunft vorhanden:
Ja
Teilzeit möglich:
Nein
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12 Monate
Mindestalter:
18 Jahre
Führerschein erwünscht:
Nein
Unterkunft vorhanden:
Ja
Teilzeit möglich:
Nein
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12 Monate
Mindestalter:
18 Jahre
Führerschein erwünscht:
Nein
Unterkunft vorhanden:
Ja
Teilzeit möglich:
Nein
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12 Monate
Mindestalter:
18 Jahre
Führerschein erwünscht:
Nein
Unterkunft vorhanden:
Ja
Teilzeit möglich:
Nein
Pretoria
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ein Jahr
Verfügbar ab:
jedes Jahr ab August
Mindestalter:
drei Monate vor Ausreise 18 Jahre
Führerschein erwünscht:
Nein
Unterkunft vorhanden:
Ja
Teilzeit möglich:
Nein
Klaus an der Pyhrnbahn
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12-13 Monate
Führerschein erwünscht:
Nein
Unterkunft vorhanden:
Ja
Teilzeit möglich:
Nein